Die Lösung liegt in den Händen der Chiropraktik!
Es gibt eine Vielzahl körperlicher Beschwerden, bei denen ein Chiropraktiker helfen kann. Grundlage aller Behandlungen ist das Wissen, dass alle Organe und jede unserer Zellen – und davon gibt es 7 Billionen – von unserem Nervensystem gesteuert und kontrolliert werden. Ein Teil des zentralen Nervensystems, das Rückenmark, läuft durch die Wirbelsäule. Wenn es jetzt hier zu Fehlstellungen oder Blockaden einzelner Wirbel kommt, kann der Druck zu Störungen der Nerven oder der sogenannten Erfolgsorgane wie Muskeln, Sehnen, Organen führen. Chiropraktiker erkennen und beheben diese Fehlstellungen und schaffen so Linderung, indem sie nicht die Symptome des Schmerzes, sondern seine Ursachen behandeln.
Rückenschmerzen
Ergebnisse der Deutschen Rückenschmerzstudie 2003-2006 verweisen darauf, dass bis zu 85 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal in ihrem Leben Rückenschmerzen erlebt haben.
80 % der Rückenschmerzen sind unspezifischer Natur, d.h. es liegt als Ursache keine klare anatomische Struktur zugrunde bzw. auch kein klarer krankhafter Prozess.
Als Hauptursachen für einen unspezifischen Rückenschmerz gelten laut dem Robert Koch Institut:
- Physisch: Verlust der Beweglichkeit und allgemeine Abnahme der Fitness
- Emotional: erhöhte Empfindlichkeit gegenüber körpereigenen Signalen
- im Verhalten: durch unangemessenes schmerzbezogenes Verhalten (Passivität, Schonung,Überaktivität)
- sozial: durch Störung der sozialen Beziehungen
und Probleme am Arbeitsplatz und im Beruf
Die Behandlung der Beschwerden orientiert sich an den Untersuchungsbefunden.
Sind strukturelle Ursachen verantwortlich für die Symptomatik, so kann eine medikamentöse Behandlung zunächst zwingend erforderlich sein. Der individuelle Untersuchungsbefund entscheidet darüber wann welche Maßnahme ergriffen wird.
Chiropraktik analysiert zunächst die Ursache und kann in diesem Kontext einen entscheidenden Beitrag leisten, indem sowohl auf die physischen als auch emotionalen Ursachen Einfluss genommen wird.
Akute chronische Schmerzen
an Nacken, Schulter, Ellbogen, Hüfte, Knie oder Fußgelenken.
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Sportverletzungen
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Muskelverletzungen
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Schwindel
Das Leitsymptom Schwindel tritt in vielen unterschiedlichen Formen auf. Drehschwindel, Schwankschwindel, Benommenheitsschwindel und Lagerungsschwindel sind die häufigsten Formen. Er kann als Schwindelattacke oder auch Dauerschwindel auftreten und bereits in Ruhe vorhanden sein bzw. tritt ausschließlich nur bei Bewegungsübergängen auf oder nur in Bewegung.
Ursächlich kann der Schwindel bedingt sein durch eine neurologische, kardiologische, visuelle oder metabolische Problematik oder auch als medikamentöse Nebenwirkung.
Unser Gleichgewicht ist das Ergebnis einer guten Zusammenarbeit von unseren Ohren, Augen und Gleichgewichtsrezeptoren im Bereich der Halswirbelsäule. Ständig erhält unser Gehirn aus diesen Arealen Informationen, welche dann in dem Netzwerk des Gehirns interpretiert und weiterverarbeitet werden und infolge sendet das Gehirn Informationen an den Körper, sodass wir im Gleichgewicht bleiben.
Neurowissenschaftlich basierte Chiropraktik greift regulierend in den Kreislauf Input zum Gehirn und Output zum Körper ein und kann somit einen Beitrag leisten, um unseren Körper im Gleichgewicht zu halten.
Tinnitus
Tinnitus ist ein Geräusch, welches in einem Ohr oder auch beiden Ohren bzw. im Kopf vom Patienten wahrgenommen wird, ohne das eine äußere Geräuschquelle dafür verantwortlich ist.
Unterschiedliche Krankheitsmechanismen können verantwortlich sein.
- Kopfgelenke bzw. Wirbelsäulengelenke
- Kiefergelenk und Kaumuskulatur
- Störungen im Mittel- und Innenohr
- Psychische Belastung
- Immunologische Störungen
Chiropraktik verändert gezielt den Informationsfluss zum Gehirn, verändert die Belastung der Wirbelsäulengelenke und beeinflusst das vegetative Nervensystem und kann infolge dazu beitragen den Tinnitus aufzulösen.
Kopfschmerzen, Migräne
Die Ätiologie von Kopfschmerzen und Migräne ist sehr komplex und die Therapie reduziert sich häufig auf eine Symptombekämpfung.
Sowohl während einer Migräneattacke als auch bei Kopfschmerzen kommt es vorübergehend zu einer Fehlfunktion der schmerzregulierenden Systeme im Gehirn. Bei der Migräne äußert sich dies in einer erheblichen Überempfindlichkeit gegenüber Reizen.
Neurowissenschaftlich basierte Chiropraktik analysiert durch eine neurofunktionelle Diagnostik die Aktivität der unterschiedlichen Gehirnareale und greift therapeutisch regulierend in die Funktion des Netzwerkes Gehirn ein.
CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)
Die Craniomandibuläre Dysfunktion vereinigt eine Vielzahl von Symptomen im Bereich der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenkes sowie den dazugehörigen Strukturen im Kopf- und Mundbereich. Man differenziert den Symptomenkomplex ursächlich nach einer Störung der Kauflächen, der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke.
Die Dysfunktion kann Ursache als auch Folge von z.B. für Kopfschmerzen oder Tinnitus sein.
Chiropraktik analysiert den Funktionszustand dieser Strukturen und untersucht den Zusammenhang mit den Strukturen der Halswirbelsäule und kann infolge gezielt in den Ursachenkomplex therapeutisch eingreifen.
Kiefergelenksprobleme
(z. B. Knirschen)
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Bandscheibenprobleme
Ein Bandscheibenvorfall kann, muss aber nicht zwingend Symptome verursachen. Selbst bei radiologischen Auffälligkeiten im MRT kann der Patient beschwerdefrei sein. Differentialdiagnostisch muss bei einer Beschwerdesymptomatik immer abgeklärt werden, ob der klinische Befund zum bildgebenden Befund passt. Es kann durchaus vorkommen, dass die Schmerzen nicht durch den Bandscheibenvorfall, der im MRT zu sehen ist, ausgelöst werden.
Aber auch wenn die Bandscheibe der Schmerzherd ist, kann Chiropraktik dazu beitragen übermäßige Spannungen in den Muskeln und Sehnen sowie den Gelenken zu lösen und damit dafür sorgen , dass die Durchblutungssituation im betroffenen Bereich optimiert wird und somit eine Voraussetzung für eine beschleunigte Regeneration geschaffen wird.
Hexenschuss / Lumbago
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Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule
Bei einer Spinalkanalstenose kommt es zu einer Verengung des Wirbelkanals , in dem sich das Rückenmark mit den Nervenfasern befindet.
Ganz typisch für eine Einengung des Spinalkanals ist, dass die Beschwerden schlimmer werden, wenn man längere Strecken läuft und sich bessern, wenn man sich nach vorne bückt. Viele Patienten berichten daher, dass sie vor allem beim Bergauflaufen weniger Probleme haben als beim Bergabgehen, da man sich beim Berghochlaufen eher nach vorne neigt. Fahrradfahren und Sitzen sind eher unproblematisch.
Sehr häufig besteht zwischen der im MRT befundeten Spinalkanalstenose und der angegeben Beschwerdesymptomatik des Patienten keine Korrelation, sodass differentialdiagnostisch andere Ursachen abgeklärt werden müssen.
Sollte die Spinalkanalstenose symptomatisch sein, so sollte vor der Entscheidung mithilfe einer Dekompressionsoperation auf chirurgischen Wege mehr Platz für die eingeengten Nerven zu schaffen, konservativ durch eine Kombination von manuellen Behandlungsmethoden, z. B. Chiropraktik, und Lockerungstechniken der Muskulatur begleitet von Dehnungs- und Kräftigungsprogrammen versucht werden, Linderung zu schaffen.
Arthrose
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Burn-Out Symptomatik
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Atemprobleme
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Schlechte Verdauung
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Konzentrationsschwierigkeiten
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Häufiges Stolpern
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